Egal ob ihr selbst Reiseenthusiasten seid, die nach Tipps und Empfehlungen suchen, um nicht die selben Fehler wie ich zu machen, ihr einfach gerne die Geschichten von anderen von Zuhause aus lest, oder ihr mit mir verwandt oder befreundet seid und deshalb aus Solidarität meine Beiträge lest. Hier ist ein safe-space für ALLE und ich freue mich natürlich immer über euer Feedback!

Ende 2022 habe ich mich dazu entschieden, mich für ein Austauschsemester in Chile zu bewerben. Da ich damals bereits seit ungefähr sieben Jahren Spanisch lernte, war für mich klar, dass ich in ein spanisch-sprachiges Land gehen möchte. Und Spanien war mir nicht genug. Im Februar 2023 kam dann die Zusage. Ich würde vier Monate an einer chilenischen Universität, genauer gesagt in Viña del Mar, studieren. Außerdem würde ich bei einer Gastfamilie unterkommen.

Mein Studium schreibt zudem ein sechsmonatiges Pflichtpraktikum im Ausland vor. Nachdem ich einige Bewerbungen abgeschickt hatte und mit ein paar Unternehmen in Kontakt war, habe ich mich schlussendlich für eine DMC (Destination Management Company) in Costa Rica entschieden und habe mir somit meinen einjährigen Aufenthalt in Lateinamerika gesichert und einen langjährigen Traum verwirklicht.

Mittlerweile sind schon neun Monate vergangen und ich befinde mich Mitten in meinem Praktikum. Zwischen Studieren und Arbeiten hatte ich zu meinem Glück noch zwei Monate Zeit um zahlreiche Länder in Südamerika zu erkunden. Nun fehlen nur noch drei Monate, bis es für mich wieder zurück in die geliebte Heimat geht. Dort fehlt mir dann nämlich noch ein Jahr um mein Studium abzuschließen.

Jetzt wisst ihr also, warum ich das Privileg habe im Alter von 21 ein Jahr in Südamerika zu verbringen. Aber wie kam ich auf die Idee diesen Blog zu starten?

Geschrieben hab ich immer schon gerne. Kurzzeitig war ich dabei an meinem eigenen Buch zu schreiben. Da spielte mir aber meine Tendenz zum Prokrastinieren dazwischen.

Erst mit Beginn meines Praktikums in Costa Rica fand ich dann die Zeit, um mir eine Lösung für mein Problem zu überlegen. Ein Ort, wo ich meine eigenen Gedanken, Ideen und Erlebnisse teilen konnte, war schon lange mein Traum. Schließlich erlebt man während so einem Jahr im Ausland auch extrem viel und wer teilt nicht gerne seine Erfahrungen mit anderen.

Aber vor dem Start eines eigenen Blogs stand natürlich noch die Erstellung einer Website. Zum Glück spiele ich mich jedoch überaus gerne mit Computer Programmen und so entstand schließlich Bussi Baba.

Falls ihr mich schon von Instagram kennt, ist euch vielleicht aufgefallen, dass alle meine Beiträge auf Englisch sind. Da ich während meiner Reise viele neue Freundschaften mit Leuten aus der ganzen Welt schließe und meine community somit sehr international ist, war es mir wichtig, meine Beiträge für alle zugänglich und lesbar zu machen. Hier wollte ich jedoch einen Platz schaffen, um einfach meine Gedanken und Gefühle niederzuschreiben, wie sie mir aus dem Kopf entspringen. Und das funktioniert natürlich am besten in meiner Muttersprache.

Bussi Baba soll also nicht nur eine Plattform sein, um Tipps und Empfehlungen für die tollsten Reise-Destinationen zu teilen. Davon gibt es schließlich schon ganz schön viel. Wenn man ein Jahr alleine durch Südamerika reist, sind witzige Vorkommnisse und spannende Erlebnisse natürlich keine Seltenheit. Und genau diese Geschichten möchte ich mit euch teilen. Hier wird sich kein Blatt vor den Mund genommen. Hier werde ich ehrlich über meine Gefühle und Eindrücke berichten. Rechtschreib- und Grammatikfehler inklusive. 😉

In den nächsten Wochen/Monate werden euch also vor allem Berichte von meinen bereits vergangenen Trips durch Südamerika erwarten und in Zukunft hoffentlich auch Erfahrungsberichte von meinen Reisen durch zahlreiche weitere Länder.

Ich bin immer offen für ehrliches Feedback. Und falls euch meine Beiträge gefallen, freu ich mich, wenn ihr diese mit euren Freunden und Bekannten teilt.

Bis zu meinem nächsten Beitrag sage ich schonmal

Bussi Baba!

Eine Antwort zu „Mein Weg nach Lateinamerika”.

  1. […] bisschen von mir selbst, bevor ich euch weiter auf meiner Reise mitnehme. Falls ihr meinen aller ersten Beitrag gelesen habt, kennt ihr ja schon ungefähr den Grund, wieso ich die Möglichkeit bekommen habe, ein […]

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