Schon bevor ich Österreich verlassen hatte, war für mich klar: Ich muss nach Peru. Während ich über Chile kaum etwas wusste, stand Peru schon lange auf meiner Wunsch-Liste. Nach meinem Abschluss an der Oberstufe schmiedete ich erstmals Pläne, um dieses wunderschöne Land zu erkunden. Allerdings kamen dann einige Umstände dazwischen und die Reise fand nie statt. Bis zu diesem Zeitpunkt. Was nämlich blieb war meine Faszination für ein Land, in dem ich zuvor noch nie war.
Als ich mich damals für eine Universität für mein Austauschsemester entscheiden musste, war die politische Situation in Peru nicht besonders stabil. Deshalb habe ich dann auch Chile gewählt, das am weitesten entwickelte Land Südamerikas. Im Endeffekt war ich aber ganz froh, dass ich im süßen Viña studiert habe und nicht in einer Metropole wie Lima. Dort hat mein Campus nämlich eine Partner Universität.
Nun war mein großer Moment gekommen. Endlich würde ich die Chance haben, Peru zu bereisen. Und was wäre ein besserer Ausgangspunkt als Cusco.
Aber wie so ziemlich jeder Trip begann auch dieser wieder einmal mit einer spannenden Anreise.
Die Anreise
Vor der Anreise stand mir noch ein schwerer Abschied bevor. Obwohl ich nach meiner Reise noch einmal nach Chile zurückkehren würde, da mein großer Koffer bei meiner Gastfamilie unterkam, fiel es nicht leicht „Adiós“ zu sagen. Vor allem weil ich wusste, dass dann von den anderen Austauschstudenten nicht mehr viele da sein würden. Es war also für mich das Ende von vier sehr aufregenden Monaten. Trotzdem war die Vorfreude auf das was kommt natürlich riesig.
Zum Glück war ich bei der Ausreise wenigstens nicht ganz allein. Meine zwei Peruanischen Studienkollegen flogen zufällig am selben Tag wie ich in ihre Heimat zurück. Sogar fast zur selben Zeit, nur in einem anderen Flieger in Richtung Lima und nicht Cusco. Während wir ungefähr eine Stunde bei der Passkontrolle am Flughafen anstanden, holte ich mir also noch einige Tipps und Empfehlungen für Peru von zwei Peruanern. Eine bessere Informationsquelle gibt es wohl kaum.
Nach der Gepäckkontrolle trennten sich unsere Wege dann auch schon. Nun war ich komplett auf mich alleine gestellt. Wie ich es für die nächsten paar Wochen auch sein würde. Schon ein bisschen ein komisches Gefühl.
Mit der Flugline LATAM ging es für mich von Santiago de Chile also direkt nach Cusco. Direktflüge gibt es hier nicht viele. Normalerweise müsst ihr über Lima fliegen, da Cusco eigentlich keinen internationalen Flughafen besitzt. Ich hatte aber Glück.
Am Flughafen in Cusco stand dann gleich mal die erste Herausforderung bevor. Manchmal ist Vorbereitung halt doch alles. Dann wäre ich nicht ohne Geld und Internet auf einem kleinen Regionalflughafen in Peru gestrandet.
Eigentlich hab ich ja die Peruanische SIM-Karte von einer Freundin bekommen, die ich in diesem Moment aber nirgendwo finden konnte. Eigentlich gibt es ja auf so ziemlich allen Flughäfen Wlan, hier aber nicht. Eigentlich kann man auf jedem Flughafen entweder Geld wechseln oder abheben. Aber auch hier: Fehlanzeige.
Ich konnte also weder einen Uber bestellen, was der ursprüngliche Plan war, noch konnte ich ein Taxi nehmen, da ich ja kein Bargeld hatte.
Zum Glück liegt der Flughafen in Cusco mitten in irgendeinem abgelegenen Stadtteil. Am Sonntag Nachmittag wirkten die Straßen ziemlich verlassen. Trotzdem machte ich mich auf die Suche nach einem ATM. Aber leider war das Angebot an Geldautomaten dort genauso groß wie am Flughafen selbst.
Also versuchte ich irgendwo eine SIM-Karte aufzutreiben, in einem Shop, in dem ich mit Karte zahlen konnte. Versteht sich. Da aber auch dieser Versuch erfolglos blieb, habe ich im Endeffekt in einem der Ministores nachgefragt, ob sie Wlan hätten und habe mir so schnell einen Uber bestellt. Das hat dann auch tatsächlich geklappt und so kam ich doch noch auf sicherem Wege in meiner Unterkunft an.
Die Unterkunft
Untergekommen bin ich im “The Sleepy Mouse“. Das Hostel liegt sehr zentral in einer kleinen süßen Seitengasse. Zu Fuß seid ihr schnell in der Innenstadt. Das coole war, dass ich das Sechs-Bett-Zimmer für zwei Nächte nur für mich alleine hatte. Vor allem zu Beginn meiner Reise war es ganz angenehm, mal etwas Zeit für mich zu haben. Die Besitzerin war zudem extrem herzlich. Bei meiner Abreise hat sie mir sogar noch eine Umarmung gegeben und mir eine sichere Weiterreise gewünscht. Außerdem könnt ihr im Hostel auch einige Touren buchen. Allerdings findet ihr auch in der ganzen Stadt verstreut zahlreiche Anbieter. Sonst kann ich nur sagen, dass die Betten bequem waren, alles sauber und in einer kleinen Gemeinschaftsküche könnt ihr euch Essen oder gratis Tee kochen (Kleiner Tipp: Viel Koka-Tee trinken gegen die Höhenkrankheit).

Meine Erste Nacht
Im Februar erreicht die Regenzeit in Peru ihren Höhepunkt. In dieser Zeit ist es auch nicht möglich Machu Picchu zu besuchen. Ich war Anfang Dezember in Peru angekommen und wusste, dass ich mit Regen zu rechnen hatte. Ganz so vorbereitet war ich leider trotzdem nicht, als ich an meinem ersten Abend noch eine kleine Runde durch die Stadt machte, in erster Linie um Geld abzuheben und mir eine SIM-Karte zu besorgen. Am Weg zurück zur Unterkunft begann es nämlich zu regnen. So einen Regen habe ich selbst in Österreich selten erlebt. Meine Regenjacke hatte ich natürlich im Hostel gelassen. Aber ich glaube ich wäre ohnehin innerhalb von einer Minute komplett nass gewesen.
Aber ich war emotional so aufgeladen, weil ich tatsächlich endlich in Peru war, dass mir nach meiner turbulenten Ankunft nicht einmal dieser Regen die Laune verderben konnte. Zumindest hab ich mir gleich eine Dusche erspart. 😉

Bezüglich SIM-Karte: Ich habe mir prinzipiell in allen Ländern, in denen ich für längere Zeit unterwegs war, eine prepaid Karte gekauft. Wenn ich nur für ein paar wenige Nächte in einem neuen Land war, wie zum Beipiel in Bolivien und Ecuador, habe ich einfach das Wlan in der Unterkunft oder Restaurants ausgeschöpft und bin sonst auch ganz gut ohne Internet zurechtgekommen.
Cusco Erkundung
In der Stadt selbst blieb mir eigentlich nicht mehr als ein voller Tag. Die restliche Zeit würde ich nämlich mit Trips und Ausflügen in die Umgebung verbringen. Um Cusco gibt es schließlich so einiges zu entdecken. Allerdings hätte ich auch in der Stadt selbst gerne noch mehr Zeit verbracht.
Wissenswertes
Wenn man sich bezüglich einer Wanderung zu Machu Picchu erkundet, werdet ihr oft lesen, dass man bereits zuvor einige Tage in Cusco verbringen sollte. Wenn ihr zum Beispiel am Inka Trail wandern wollt, passiert ihr Punkte, die auf über 4.000 Höhenmetern liegen. Was viele nicht wissen, Cusco selbst liegt bereits auf einer Höhe von 3.400 Metern. Deshalb wird empfohlen sich für ein paar Tage in der Stadt zu akklimatisieren, bevor man anstrengende Hikes auf dieser Höhe zurücklegt. Aber bereits während der Stadterkundung werdet ihr merken, dass einem schnell mal die Puste ausgeht. Wenn ihr wisst, dass ihr Probleme mit der Höhenkrankheit habt, ist es empfehlenswert seine Reise durch Peru in Arequipa zu starten (ca. 2.300 m) und sich langsam nach oben zu arbeiten.
Cusco war früher, als die Inka noch das Gebiet regierten, die Hauptstadt des Reiches und galt als politisches, militärisches und kulturelles Zentrum. Mit der Eroberung durch die Spanier blieb sie ein wichtiges Zentrum für Handel und Religion. Viele Stadtteile wurden jedoch zerstört um neue Bauten im Kolonialstil sowie zahlreiche Kirchen und Kathedralen zu errichtet. Diese Mischung aus kolonialer und Inka Architektur macht die Stadt, die heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, wohl so beliebt bei Touristen aus aller Welt.
Die Attraktionen
Aber was sind die Highlights dieser atemberaubend schönen und historisch wichtigen Stadt?
Ich habe meinen Tag mit einem Frühstück begonnen. Schließlich ist Peru nicht nur für seine Geschichte und Landschaft bekannt, sondern auch für die spitzen Gastronomie. Im Mercado Central de San Pedro findet ihr alles was man so zum Überleben braucht. Angefangen von einer großen Auswahl an Obst und Gemüse, weitere Lebensmittel wie Kakao und Kaffee, Haushaltsprodukte, bis hin zu unterschiedlichsten Souvenirs und frisch zubereiteten Speisen. In verschiedenen Abteilen werden Frühstück, Mittagessen oder Smoothies und Säfte angeboten. Ich holte mir ein Pan con Huevo, also Brot mit Eierspeise, und eine heiße Schokolade, die aus Wasser, Kakao, Haferflocken und Zucker bestand. Simpel aber lecker und vor allem super günstig.

Die Währung in Peru sind übrigens Soles. Vier Soles entsprechen ungefähr einem Euro. Für einen Sol (25 Cent) bekommt ihr beispielsweise bereits ein Pan con Aguagate, also Brot mit Avocado.
Über die Calle Santa Clara und durch den Arco de Santa Clara, ein schöner Arkadenbogen, ging es weiter zum Plaza de Armas.

Der Plaza de Armas ist ein guter Ausgangspunkt für Stadterkundungen. In jeder peruanischen Stadt werdet ihr einen „Plaza de Armas“ finden, einen zentral gelegenen Hauptplatz. Dort befinden sich normalerweise die Kathedrale, Kirchen, Regierungsgebäude und weitere historische Bauten. Das bekannteste Gebäude am Plaza de Armas in Cusco ist wahrscheinlich die imposante Kathedrale von Cusco, die ihr auch ohne Eintritt besuchen könnt. Nur während den Messezeiten sind Touristen unerwünscht. Außer natürlich, wenn ihr an der Messe teilnehmen wollt.

Der Großteil der Bevölkerung Südamerikas ist katholisch. Die Religion hat sich während der Kolonisation schnell verbreitet. Trotzdem glauben viele Leute auch noch an Mutter Natur (Pachamama) und Naturgeister. Dadurch kommt es zu einer Fusion der zwei Glaubensrichtungen.
Zur rechten Seite des Hauptaltars der Kathedrale von Cusco müsst ihr nach einem bestimmten Gemälde Ausschau halten. Die Version des letzten Abendmahls, die ihr ihr findet, unterscheidet sich durch ein kleines Detail von den klassischen Abbildungen. Auf der Mitte des gedeckten Tisches findet ihr nämlich ein Cuy, also ein gegrilltes Meerschweinchen, eine typische Delikatesse in Peru. Von dieser Abwandlung des letzten Abendmahls findet ihr in Peru insgesamt vier. Eine davon in der Kirche „Templo La Compañía de Jesús“ in Arequipa. Das Meerschweinchen hatte in Zeiten der Inka eine wichtige religiöse Bedeutung und wurde oft als Opfergabe dargebracht, um Wohlstand, Fruchtbarkeit und Schutz zu erhalten.
Der Plaza de Armas ist aber nur einer von vielen Plätzen der Stadt, der zum Verweilen einlädt. Der Plaza Regocijo ist direkt neben dem Hauptplatz gelegen. Hier findet ihr einige der bekannten Arkadencafés, wo es sich natürlich auch anbieten würde, sein Frühstück oder einen Nachmittagskaffee zu genießen. Allgemein gilt jedoch: Preise in Restaurants und Cafés auf touristischen Plätzen oder in der Nähe von Attraktionen sind immer höher und können dann auch schnell mal europäische Ausmaße annehmen.
Vom Plaza Regocijo könnt ihr weiter entlang der Avenida El Sol gehen. Das ist quasi die Hauptstraße von Cusco, in der ihr zahlreiche Shops sowie Touristen-Büros findet. Außerdem könnt ihr hier Geld abheben, wechseln und SIM-Karten kaufen. Diese Straße hätte ich bei meiner Ankunft bereits gebraucht.
Wenn ihr es lieber etwas ruhiger mögt, nehmt die parallel verlaufende Calle Loreto. In dieser schmalen Gasse befinden sich einige Souvenir-Shops, wo ihr schöne bunte Stoffe und Gewänder ergattern könnt.


Beide Wege führen jedenfalls zum Convento (Kloster) de Santo Domingo de Guzmán und der berühmten Coricancha. Die Coricancha war der wichtigste Tempel im Reich der Inka und heißt übersetzt so viel wie „Goldener Tempel“. Er wurde zu Ehren des Sonnengottes Inti erbaut. Nachdem die Spanier nach Cusco vorgedrungen waren, wurden Teile des Gebäudes jedoch zerstört und stattdessen das Kloster von Santo Domingo errichtet. Die mit Goldplatten verkleideten Wände wurden entfernt.

Heute ist die Baut ein perfektes Beispiel für die Vermischung von kolonialer und Inka Architektur. Für wenig Geld könnt ihr das historische Gebäude auch von Innen erkunden.

Für mich gings anschließend weiter zum Plaza San Blas. Ein weiterer Platz mit einer kleinen Kirche und einem schönen Springbrunnen, der etwas weiter abseits vom Touristen Trubel liegt.
Wie ihr seht, hatte ich gutes Wetter während meinem Aufenthalt. Auch während der Regenzeit könnt ihr untertags viel Sonne und warme Temperaturen erwarten. Erst abends beginnt es dann oft zu regnen.


Am Plaza San Blas habe ich auch ein kleines Coca Museum besucht. Eine sehr interessante Ausstellung, wo ihr mehr über die Bedeutung der Pflanze in Südamerika erfährt, sowie ihre Verbreitung. In Peru und einigen anderen Ländern ist der Anbau der Pflanze ja immer noch legal. Allerdings bringen die Blätter auch sehr viele gesundheitliche Vorteile mit sich und helfen zum Beispiel bei der Höhenkrankheit. In den Blättern selbst ist die berauschende Substanz in nur so kleinen Mengen vorhanden, dass sie nicht als Droge wirken. Trotzdem findet man im Museum auch eine Anleitung zur Herstellung von Kokain (Informationen, die ich euch nicht weitergeben werde). Am Ende des Museums befindet sich noch ein kleiner Shop mit Süßigkeiten, Schokolade und Tees aus Koka-Blättern. Als Souvenir eignen die sich halt eher weniger.
Schöne Ausblicke
Vom Plaza San Blas könnt ihr eine kleine Wanderung in die hügelige Gegend von Cusco unternehmen. Auch wenn sich in dieser Höhenlage eine Stufe anfühlt wie zehn, lohnt sich die Anstrengung. Vom Mirador de San Blas habt ihr nämlich einen tollen Blick über die ganze Stadt. Außerdem könnt ihr dort oben weiter entlang der schmalen, süßen Gassen schlendern. Irgendwann kommt ihr bei der Iglesia (Kirche) San Cristobal an, von wo ihr ebenfalls einen tollen Ausblick genießen könnt.



Das Essen
Nachdem mir meine zwei Peruanischen Austauschkollegen in Chile erklärt haben, dass das Essen in Peru nicht nur lecker sondern auch super günstig ist, musste ich das natürlich gleich noch austesten. Entlang der Calle Santa Clara fand ich ein Tor, dass zu einem Souvenir-Markt führte. In dem Innenhof befindet sich außerdem ein kleines Restaurant, das Mittagsmenü anbietet. Das „Menu del Día“ (Tagesmenü) kommt meist mit einer Suppe, Hauptgang und Getränk und ist mitunter die günstigste Essens-Option in ganz Peru (beziehungsweise Südamerika).
An diesem Tag gab es für mich eine Quinoa Suppe und einen großen Teller Fisch mit Beilagen. Es war nicht nur super lecker, sondern ich war danach auch mehr als satt und habe umgerechnet zirka zwei Euro gezahlt. Mission erfüllt, würde ich sagen.


Nicht-Vegetarier ergreifen in Cusco meist die Chance um Cuy zu probieren, also gegrilltes oder gebackenes Meerschweinchen. Bei Peruanern wird das Gericht vor allem zu besonderen Anlässen serviert. Für Touristen wird es aber eigentlich immer angeboten. Angeblich soll es ähnlich Hähnchen schmecken.
Vorbereitung auf den Nächsten Tag
Meine Tour zu Machu Picchu habe ich bereits im voraus mit der Organisation Machu Picchu Reservations gebucht. Am Abend vor der Wanderung lernten wir im Büro am Plaza Regocijo unseren Guide kennen, sowie die anderen Teilnehmer und bekamen eine kleine Einführung sowie Tipps für Gepäck und die Vorbereitung auf den Trip.
Auch hier wurde wir wieder darauf hingewiesen, dass es besser wäre, wenn man zuvor mehrere Tage in Cusco verbringt, um sich an die Höhenlage zu gewöhnen. Da wir aber alle erst vor kurzem in Peru gelandet waren, hat uns unser Guide empfohlen bis zum und während dem Trek zumindest auf Milchprodukte, Weißmehl und Kaffee zu verzichten um Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Allgemein sollte man wahrscheinlich keine schwer verdaulichen Lebensmittel und Speisen zu sich nehmen.
Mein Fazit
Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, wäre ich gerne auch noch länger in Cusco geblieben. Auch wenn man die wichtigsten Attraktionen gut an einem Tag abklappern kann, könnte man in der Stadt auch locker eine Woche oder länger verbringen. Einfach nur um die Atmosphäre aufzusaugen und die Umgebung zu genießen.
Nachdem ich mittlerweile schon zahlreiche Städte in Südamerika besucht habe, zählt Cusco immer noch zu meinen Favoriten. Mit ihrer einzigartigen Architektur, den herzlichen Einwohnern, den warmen Temperaturen und dem köstlichen Essen sollte diese Stadt auf der Bucket-List von jedem Reise-Enthusiasten stehen. Ihr werdet auf keinen Fall enttäuscht werden.
In meinem nächsten Beitrag könnt ihr dann mehr zu meiner Erfahrung auf dem Inka Trail lesen. Bis dahin,
Bussi Baba!
Schau dir auch meinen Instagram Reel zu Cusco an:


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