Meine Vorbereitungen haben natürlich schon vor meinem langen Flug nach Chile begonnen und nicht erst nach meinem Semester in Viña del Mar. Gewisse Dinge plant man dann doch lieber voraus. Manches ist im Heimatland um einiges leichter zu organisieren und bestimmte Unterlagen brauchte ich natürlich schon zu Beginn meiner Reise.
Wenn man plant für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen, stellt sich vielleicht die Frage: Wo fange ich überhaupt an? Ganz so einfach, als das man sich einfach nur in den Flieger setzt und auf einen anderen Kontinent fliegt, ist es dann doch nicht. Flug buchen sollte natürlich einer der ersten Schritte sein, weil normalerweise gilt: Je früher, desto günstiger. Und weil wir unnötige Kosten vermeiden wollen, machen wir das am besten gleich, sobald wir die Entscheidung gefällt haben, zu verreisen.
Der Flug

Aber schon diese erste Aufgabe hat sich bei mir als kleine Herausforderung herausgestellt. Flüge von Österreich nach Chile in den europäischen Sommermonaten sind nämlich wirklich teuer. Falls ihr nach meinen Beiträgen also Lust bekommen habt, selbst nach Chile zu verreisen, dann macht das besser im Winter. Da habt ihr wenigstens auch gleich besseres Wetter. Ich bekam zum Glück Hilfe von einem guten Freund, der mit Flüge Buchen etwas mehr Erfahrung hat als ich. Viel einsparen konnten wir im Endeffekt trotzdem nicht.
Beim Buchen von Flügen gehe ich normalerweise wie folgt vor: Zum Vergleichen arbeite ich meistens mit der Website Check Felix. Genauso gut könnt ihr aber zum Beispiel Sky Scanner oder andere Programme verwenden. Habt ihr eine günstige Option gefunden, ist es immer empfehlenswert, direkt über die Airline zu buchen statt über einen Drittanbieten. Im Falle von Problemen und Komplikationen seid ihr da nämlich normalerweise besser dran. (Wobei es genauso wenig Spaß macht, sich mit der Fluglinie selbst auseinander zu setzten. Ich spreche aus Erfahrung).
Auch bei den Flügen, die ich für meine zweimonatige Südamerika Rundreise gebucht habe, bin ich so vorgegangen. Nur innerhalb von Chile habe ich meine Flüge immer direkt über die Regionallinie LATAM gesucht und gebucht. Damit kommt ihr eigentlich fast immer am günstigsten.
In Ecuador und Kolumbien bin ich meist mit der kolumbianischen Fluggesellschaft Avianca von einer zur nächsten Destination gekommen. Vor allem innerhalb von Kolumbien ist das eigentlich immer die günstigste Option.
Leider hat das aber auch seinen Preis. Auf den Flügen gibt es nämlich nichts zu Essen. Also wirklich gar nichts. Sogar bei den Kurzstreckenflügen mit LATAM habe ich zumindest immer noch eine kleine Packung Chips oder Nüsse bekommen. Avianca lässt einen sogar bei einem sechsstündigen Direktflug von Kolumbien nach Chile verhungern. Seid also besser vorbereitet und nehmt selbst ein paar Snacks mit an Board.
Ebenfalls gut zu wissen: Beschränkungen für Flüssigkeiten gelten nur auf internationalen Flügen. Innerhalb vom Land kommt ihr zum Beispiel auch mit einer vollen Wasserflasche ohne Probleme durch den Sicherheits-Check.
Reisen mit dem Bus
Fliegen ist natürlich nicht immer die günstigste Variante. Obwohl die meisten Ländern Südamerikas verhältnismäßig riesig sind, kommt man oft ganz einfach mit dem Bus von einer zur nächsten Destination. Vor allem wenn man alleine unterwegs ist und ausreichend Zeit zur Verfügung hat, ist das meist die beste Option.
Meiner Erfahrung zufolge würde ich Backpacker Neulingen allgemein davon abraten zu viel vorauszuplanen. Schließlich weiß man zuvor meist nicht, wie gut es einem am nächsten Ort überhaupt gefallen wird. Bleib lieber flexibel. Dafür eignet sich die Reise mit dem Bus ebenfalls perfekt. So kann man spontan entscheiden, wann man wieder abreisen möchte. Ob man länger bleiben will oder lieber gleich weiterfährt.

Für meinen ersten Solo-Trip als 21-jähriges Mädchen durch Südamerika wollte ich aber lieber einen ungefähren Plan haben. Meine Eltern waren erleichtert, dass sie meinen Standort zumindest halbwegs gut mitverfolgen konnten. Außerdem hatte ich ja nur zwei Monate Zeit und wollte trotzdem einiges erkunden. Peru beziehungsweise Bolivia Hop war deshalb die perfekte Lösung für mich.
Bestimmt kennt ihr das Konzept eines Hop-On-Hop-Off Busses. Meist Doppeldeckerbusse, die durch Großstädte fahren und die wichtigsten Touristenattraktionen abklappern. Nach Belieben kann man dann einfach abspringen und wieder zusteigen.
Peru/ Bolivia Hop wendet genau dieses Prinzip an, nur auf internationaler Ebene. Das heißt, auf vorgegebenen Routen fährt der Bus von Destination zu Destination. Wenn man erstmal sein Ticket hat, ist es ab der ersten Fahrt für einen gewissen Zeitraum gültig. Einen Tag im voraus sollte man dann immer Bescheid geben, wann man wieder Aufspringen möchte.
Außerdem inkludiert ist ein rundum Service. Auf jedem Bus habt ihr einen Fahrer und eine zusätzliche Person, die euch alle nötigen Informationen zur Fahrt und der nächsten Destination gibt und euch all eure Fragen beantworten wird. Ihr könnt über das Unternehmen auch unterschiedliche Touren zubuchen und bekommt teilweise sogar Rabatte, so auch für Unterkünfte. Einmal wurde am Bus sogar ein Film abgespielt und wir bekamen gratis Popcorn. Manchmal werden Zwischenstopps eingelegt und man geht gemeinsam essen.

Meine Route
Ich habe meine zwei Reismonate also nicht komplett planlos begonnen, sondern habe mir eine ungefähre Route zurechtgelegt, mit dem Wissen, dass ich einen gewissen Spielraum für Abänderungen hatte.
Zuerst habe ich einmal meinen Flug von Chile nach Peru gebucht. Dort sollte mein Trip nämlich starten. Genauer gesagt in Cusco.
Mit Peru/Bolivia Hop habe ich dann ein Ticket gekauft, dass mich von Cusco über Bolivien wieder zurück nach Peru und bis hinauf nach Lima bringen würde. Schon beim Kauf habt ihr die Möglichkeit nach Belieben ein komplettes Package inklusive Touren zusammenzustellen. Ihr könnt die Aktivitäten wie gesagt aber auch erst direkt im Bus oder eben vor Ort organisieren.

Das coole ist, dass ich mich kaum selbst informieren musste, was man an den unterschiedlichen Orten so unternehmen sollte. Auf der Website findet ihr gute Tipps und Empfehlungen zu jeder Destination. Natürlich kann man dann individuell entscheiden, was einen interessieren könnte und was eher nicht.
Von Lima habe ich dann meinen Weiterflug nach Quito, Ecuador gebucht, weil ich wusste, dass ich mich an Weihnachten dort mit einer Studienkollegin treffen würde. Ich hatte also ein paar Fixtermine, die ich einhalten wollte. Für Quito hatte ich noch keine genauen Pläne. Ab hier musste ich dann alles selbst organisieren.
Ich wusste nur, dass ich mit 31. 12. auf den Galapagos Inseln sein wollte, und so buchte ich auch diesen Flug. Rückflug und Weiterreise nach Kolumbien plante ich für den fünften, da am darauffolgenden Tag meine Schwester und eine Freundin in Bogota ankommen würden.
Ab der Ankunft in Kolumbien haben die zwei die meiste Planung übernommen. Ich konnte mich somit mal ein bisschen zurücklehnen (auch wenn ich beim Reisen eigentlich nur ungerne das Steuer abgebe 😉 ).

Außerdem habe ich dann noch den Flug zurück nach Chile und von Chile weiter nach Costa Rica gebucht. Wie gesagt, Flüge lieber früher als zu spät buchen. In dieser Planungs-Zeit ging deshalb sehr viel Geld für Flüge drauf.
Wenn ihr mehr verfügbare Zeit als ich habt, würd ich euch aber allgemein empfehlen, so viel wie möglich mit dem Bus abzufahren. Das ist nicht nur günstiger, sondern man bleibt auch flexibler und kann immer die Aussicht genießen. Allerdings solltet ihr euch zuvor ausreichend informieren. Bei manchen Grenzen wird nicht empfohlen, diese mit dem Bus zu überqueren, so beispielsweise in Ecuador (wobei man da momentan sowieso nicht hin sollte).
Die Touren
Wie bereits erwähnt habe ich einige Touren in Peru und Bolivien bereits mit Peru/Bolivia Hop gebucht. Falls ihr an einer Aktivität dann doch nicht teilnehmen wollt, könnt ihr diese problemlos wieder stornieren.
Sonst informiere ich mich immer schon gerne ein bisschen vorab und recherchiere dann einfach im Internet „What to do in …“. Da werden dann normalerweise super Blog-Beiträge ausgespuckt (so wie die meinen 😉 ), in denen ihr meist die ehrlichsten und besten Tipps und Empfehlungen findet.
Wenn ihr große Touren geplant habt, wie zum Beispiel mehrtägige Wanderungen, ist es sicher nicht schlecht im voraus zu buchen. Oder auch wenn ihr besonders touristische Attraktionen in der Hochsaison besuchen wollt. Schließlich will man ja vermeiden, dass man in Cusco ist und es keine Eintritte mehr für Machu Picchu gibt. Viele überlaufene Sehenswürdigkeiten haben mittlerweile die Besucherzahlen eingeschränkt um die Destination zu entlasten. Natürlich gilt auch hier: Umso mehr Zeit zur Verfügung steht, umso kleiner die Notwendigkeit Tickets und Eintritte im voraus zu kaufen.


Andererseits ist es auch hier cool ab und zu einfach flexibel zu bleiben und nicht alles vorauszuplanen. Oft gibt es in Hostels auch spezielle Rabatte. Dann zahlt ihr schnell mal nur die Hälfte. Außerdem lernt man vor Ort oft erst Leute kennen, mit denen man dann gerne gemeinsam etwas unternehmen würde. Ich habe da leider oft den Fehler gemacht, schon zuvor übers Internet gebucht zu haben und war dann im Endeffekt etwas enttäuscht. Meine Wanderung in den Colca Canyon oder mein Trip in den Amazonas waren zum Beispiel ungeplante Aktionen und beide haben sich als voller Erfolg entpuppt. Darüber werde ich aber noch berichten.

Der Backpack
Der mitunter schwierigste Teil bei der Vorbereitung auf einen mehrmonatigen Trip ist wahrscheinlich das Packen. Vor allem wenn man nur mit Handgepäck fliegt, was natürlich um einiges günstiger kommt, und man durch Südamerika reist, wo man gefühlt alle Klimazonen durchreist.
Backpacking ist jedenfalls nichts für Luxus-Häschen. Zum Glück gibt es in den meisten Hostels (nicht in allen) Waschmaschinen oder Wäscheservice. Trotzdem wird man wahrscheinlich nicht drumherum kommen, dass man ab und zu mal die Kleidung vom Vortag (oder vom Vor-Vortag) anziehen muss. Das ist halt auch der Vorteil am Solo-Reisen. Da kann es eigentlich eh jedem egal sein, wie man herumläuft oder wie man etwa riecht.

Bezüglich Kleidung müsst ihr in Südamerika leider echt auf alles vorbereitet sein. Zum Wandern in Peru brauchte ich zum Beispiel meine dicke Jacke. Hierfür empfehle ich euch eine Regenjacke mit „auszippbarer“ Fleeceweste. Das war die beste Investition vor meiner Reise nach Chile (dank dem Tipp einer Freundin). Wanderschuhe sind natürlich auch ein Muss, wenn ihr ein paar Wanderungen eingeplant habt. Diese habe ich meistens am Flughafen getragen, die leichteren Turnschuhe kamen dann in den Rucksack. Außerdem wichtig sind noch Flipflops. Man weiß ja nie, wie die Hygienebedingungen in den Hostel Duschen sind.


Tatsächlich bin ich komplett ohne langer Jeanshose verreist. Für mich gab es für zwei Monate nur die Wahl zwischen Wanderhose, Leggings und Schlabberhosen, eine Shorts und kurze Sportleggings. Ein schöneres Outfit für Notfälle sollte ausreichend sein.
Zudem darf man natürlich auch nicht auf ausreichend Sonnen- und Insektenschutz vergessen. Das ist etwas, wo ihr nicht an Gepäck oder Geld sparen wollt. So wie meine zwei Studienkolleginnen, die ohne Mosquito Spray zu Machu Picchu gewandert sind und mit komplett zerstochenen Beinen zurückkamen.
Meine persönliche Empfehlung ist es außerdem hartes Shampoo und Duschgel mitzunehmen. Das spart Flüssigkeiten auf internationalen Flügen und unnötigen Platz für Verpackungen. Außerdem bin ich damit zwei Monate ausgekommen. Ich habe mir in Österreich damals so ein kleines Plastikteil gekauft, auf dem die Seife dann trocknen kann. Das hat eigentlich immer ganz gut funktioniert. Wenn es in der Unterkunft mal Duschgel und Shampoo gab, wurde natürlich das verwendet. Der wichtigste Grundsatz auf längeren Reisen: Immer wie ein Sparfuchs denken.
Was Toilettenprodukte betrifft, gilt: Weniger ist mehr. Ich brauchte unbedingt ein Waschgel fürs Gesicht, weil es einfach das beste Gefühl ist, wenn man nach einem langen, anstrengenden Tag gründlichst den ganzen Dreck vom Gesicht abwaschen kann. Sonst reicht eine Hautcreme. Make-up habe ich für zwei Monate gar keines getragen. Trotz Problemhaut habe ich mich nie wohler in meiner Haut gefühlt.
Weitere essenzielle Backpacker Tools:
- Packwürfel – Zur Organisation des Gepäcks, um nicht alles einfach irgendwie in den Rucksack zu stopfen und dann stundenlang nach einer Sache zu suchen.
- Vorhängeschloss – Zum Wegsperren von Wertgegenständen im Spind in Hostels.
- Aufgeladenes Akkupack – Weil man nicht riskieren will in Notfallsituationen keinen Akku zu haben.
- Steckdosen-Adapter – Zuvor informieren, welche man in den Ländern braucht, die man bereisen möchte.
- Reisehandtuch – Bade- beziehungsweise Handtücher aus Mikrofaser, die sich super klein zusammenlegen lassen.
- Allzwecktuch – Kann als Halstuch, zum Zudecken auf Bussen, als Strandtuch, Picknick-Decke, etc. verwendet werden.
- Emergency Kid – Mit Pflaster, Wundsalbe und allen notwendigen Medikamenten. Sehr empfehlenswert sind zum Beispiel Durchfall-Tabletten, denn in Südamerika ist niemand vor einer Lebensmittelvergiftung sicher.
- Bauchtasche – Um Wertgegenstände am Körper tragen zu können. Auch toll für Busfahrten.
- Nagelset – Nagelschere und -feile wurden mir erst zum Schluss meiner Reise bei einem Inlandsflug in Kolumbien abgenommen ☹
- Ohrstöpsel & Schlafmaske – Ich habe sie nie verwendet und habe fast immer gut geschlafen. Für alle empfindlichen Schläfer empfiehlt es sich aber auf alle Fälle.
Meine ungefähre Packliste für 2 Monate Südamerika (das Vorhängeschloss ist sehr wichtig, weshalb ich es gleich zwei Mal erwähnt habe):




Reiseversicherung, Kreditkarte & Impfungen
Mit ins Gepäck sollten außerdem immer eine Kopie deiner Reiseversicherung, dein Reise- und Impfpass sowie auch hiervon eine jeweilige Kopie.
Diese Vorbereitungen solltest du bereits in deiner Heimat treffen. Auf alle Fälle eine Reise- und Krankenversicherung abschließen. Außerdem muss dein Reisepass in den meisten Ländern bei Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Checke also unbedingt nochmal das Datum.
Vor meiner Reise nach Chile habe ich mir zudem noch innerhalb von einem Monat fünf Impfungen geholt. Mein Körper war dann K.O., aber zumindest war ich geschützt. Für Chile selbst hätte ich keine Impfungen gebraucht. In anderen Ländern benötigt ihr jedoch zum Beispiel eine Gelbfieberimpfung. Für mich gabs noch eine dreiteilige Tollwut-Prophylaxe und Hepatitis A mit Typhus, sowie Tabletten gegen Malaria. Allgemein empfiehlt es sich aber einfach ein Tropeninstitut in deiner Nähe aufzusuchen und dich dort beraten zu lassen. Besser Vor- als Nachsorge.
Unabdingbar für so einen Trip ist natürlich auch eine Kreditkarte. Sowohl mit Visa als auch Master Card kommt ihr in den meisten Ländern gut zurecht. Die allgemeine Empfehlung spricht meistens für eine Visa Karte, da diese weit öfters akzeptiert wird. Die meisten Kreditkarten enthalten außerdem gleich eine Reiseversicherung. Informiert euch aber gut, was genau das alles inkludiert. Ich bin mit zwei Bankomat- und zwei Kreditkarten nach Chile verreist, nur für alle Fälle. Zwei Karten habe ich dann in Chile gelassen, während ich mit den restlichen zwei – eine Master und eine Visa Card – herumgereist bin.
Zwecks Visum müssen sich EU-Bürger eigentlich kaum Gedanken machen. Da sind wir wirklich privilegiert. Mit unserem Reisepass können wir eigentlich in alle Länder Süd- und Zentralamerikas problemlos einreisen, solang wir innerhalb von neunzig Tagen wieder raus sind. Bei der Passkontrolle am Flughafen kann es manchmal etwas komplizierter sein. Solange ihr euch aber wie ein klassischer Tourist verhält (Sandalen mit weißen Socken parat halten), solltet ihr keine weiteren Schwierigkeiten haben. Es kann nur sein, dass ein Ausreiseticket innerhalb dieser neunzig Tage verlangt wird.
Im Endeffekt kann man natürlich eh nie auf alles vorbereitet sein. Es werden immer irgendwelche Dinge dazwischenkommen. Deshalb ist wahrscheinlich die seelische Vorbereitung aller am wichtigsten.

Das ist aber auch das Schöne am Reisen. Dass man auch mal aus seiner Komfortzone heraustreten muss. So lernt man flexibel zu bleiben und ab und zu auch mal etwas „freestylen“ zu können.
Was so alles schiefrennen kann, werdet ihr aber in den kommenden Beiträgen erfahren. Und natürlich auch, was alles gut laufen kann. Bis dahin, nicht verzweifeln und
Bussi Baba!


Hinterlasse einen Kommentar